Warum Yoga glücklich macht

12 Gründe warum uns Yoga glücklich macht

Teil einer Tradition sein

Auf Bewährtes setzen statt jedem neuen Trend hinterher zu turnen. Schon vor rund 3000 Jahren grüßten Menschen gemäß der indischen Bewegungslehre die Sonne und formten mit ihrem Körper ein Dreieck.

Klaren Ansagen folgen

In vielen Fitnesskursen jonglieren Trainer mit komplizierten Übungsbeschreibungen – die oft von der dröhnenden Motivationsmucke übertönt werden. Da tut es gut, sich an einem Übungszoo aus Hund, Kobra, Fisch und Heuschrecke abzuarbeiten. Ohne Bässe, mit klaren Bildern im Kopf. Außerdem brauchen wirkeine teure, sperrige Ausrüstung. Bequeme Kleidung, eine Matte und zwei Quadratmeter Platz – und schon können wir starten.

Sich auf das Wesentliche besinnen

Wenn der Atem im Kopf zu rauschen beginnt, wir mit jedem Atemzug den Alltag ein Stück mehr ausblenden, im Moment ankommen – dann macht sich das wohlig-warme Gefühl von Zufriedenheit und Ausgeglichenheit in uns breit. Und begleitet uns durch den Rest des Tages.

Den Körper kennenlernen

Durch Yoga bekommen wir ein besseres Körpergefühl, es schärft unser Bewusstsein für einzelne Körperteile: bewusst in den Bauch atmen, sich auf den Oberkörper konzentrieren, die Beine „abschalten“. Dadurch verbessert sich unsere Haltung mit der Zeit ganz von selbst.

Giftstoffe loswerden

Die vertiefte Atmung und die Körperdrehungen regen die Organe an, stimulieren die Hormondrüsen und bringen mehr Sauerstoff in die Zellen. Das hilft dem Körper, Giftstoffe auszuscheiden.

Frieden finden

Yoga hilft uns, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind – angefangen bei uns selbst. Wir loten unsere persönlichen Grenzen aus und lernen, uns auch Schwächen einzugestehen. Für ein Wetteifern mit dem Mattennachbarn gibt es hier keinen Platz.

Selbstheilungskräfte wecken

Dass sich Yoga positiv auf unsere Gesundheit auswirkt, haben inzwischen verschiedene Studien belegt. So hilft es bei bestimmten Krankheiten – auch bei Brustkrebs – als unterstützende Therapie. Meditation, Atmung und das Üben der Asanas können außerdem bei Menstruationsschmerzen helfen, Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen lindern oder gar chronische Rückenschmerzen reduzieren.

Besser schlafen

Durch das intensive Pranayama (Atemübungen) steigern wir unser Lungenvolumen, atmen tiefer und dafür seltener, können leichter entspannen. All das sorgt für einen erholsameren Schlaf.

Bewusster leben

Wer mit Yoga beginnt, lernt nicht nur Asanas und Meditationstechniken, sondern beschäftigt sich meist auch mit der Philosophie dahinter. Und krempelt daraufhin oft das eigene Leben um: weniger konsumieren, mehr aufs Herz hören, achtsamer sich selbst und anderen gegenüber sein, gesünder essen, auf Alkohol und Rauchen verzichten – um nur einige Positivbeispiele zu nennen.

Den Geist trainieren

Manche beginnen in einer Lebenskrise, manche versuchen ihren Alltagsstress abzuschütteln – aus gutem Grund, denn Yoga stärkt die Psyche, hilft bei Ängsten und Depressionen, schenkt uns Energie und Glücksgefühle. Das steigert nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern dadurch können wir uns auch besser konzentrieren, erinnern und effizienter lernen.

Herausforderungen annehmen

Yoga bedeutet auch Überwindung: Für manche ist es das gemeinsame Singen, andere tun sich schwer, bestimmte Dinge visualisieren (etwa, dass aus dem Kopf blaues Licht strömt) und wieder andere haben Herzrasen, wenn sie sich in ihren ersten Kopfstand stemmen. Umso schöner ist dann das Gefühl, sich darauf eingelassen zu haben.

Fitness steigern

Der gesamte Körper profitiert vom Yoga: Puls und Blutdruck sinken, unser Bewegungsradius nimmt     zu, Herz-Kreislauf- und Immunsystem werden gestärkt und unsere Verdauung wird angeregt. Wir  verbessern unser Reaktions- und Durchhaltevermögen sowie unsere Koordination und Balance